Fermentieren – das haben schon unsere Urururgroßmütter gemacht. Ganz ohne spezielle Geräte, Fermentiergläser oder komplizierte Rezepte. Du brauchst dafür nur naturbelassenes Gemüse, Salz, ein sauberes Glas und ein bisschen Geduld. Probier es unbedingt aus: Mit diesem Rezept und etwas Ruhe entsteht leckeres Sauerkraut, das gut tut und einfach beeindruckend schön aussieht. Die Zutaten reichen für etwa ein 1–1,5-Liter-Glas.
Weißkohl oder Spitzkohl
Rote Bete
Möhren
Salz (2 % der Gemüsemenge)
Kümmel
Wacholderbeeren
Zubereitung
Schnippeln, salzen & kneten
Kohl fein hobeln, Rote Bete und Karotten raspeln und alles in eine große Schüssel geben. Salz dazugeben und das Gemüse mit den Händen kräftig durchkneten, bis es weich wird und ordentlich Saft austritt. Das dauert ein paar Minuten – und macht erstaunlich viel Spaß.
Ins Glas füllen
Kümmel und Wacholder dazugeben und alles gut vermischen. Nun das Gemüse nach und nach in ein sauberes Glas geben und immer wieder kräftig nach unten drücken. Die entstandene Flüssigkeit soll das Gemüse vollständig bedecken. Oben etwa 3 cm Platz lassen.
Gut beschweren
Leg ein großes, ungeschnittenes Kohlblatt oben auf das Kraut und beschwere alles mit einem sauberen Gewicht. So bleibt das klein geschnittene Gemüse schön unter der Lake und kann nicht mit den Bläschen nach oben steigen – das hilft auch dabei, Schimmel zu vermeiden. Das Glas nur locker verschließen, damit die Gase, die beim Fermentieren entstehen, entweichen können.
Fermentieren lassen
Jetzt braucht das Sauerkraut vor allem eines: Ruhe. Lass es bei Zimmertemperatur etwa 5–10 Tage stehen und probiere zwischendurch. Je länger es fermentiert, desto kräftiger und säuerlicher wird es. Wenn es dir schmeckt, kommt das Glas in den Kühlschrank.
Und dann?
Freu dich über dein selbst gemachtes, wunderbar pink-rot leuchtendes Sauerkraut. Es sieht nicht nur richtig schön aus, sondern bringt auch ordentlich Leben auf den Teller.
Pro Portion:
Gesamtpreis:
Zutaten liegen im Warenkorb
Du brauchst:
Weißkohl oder Spitzkohl
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
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Rote Bete
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Kümmel
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Wacholderbeeren
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Buntes Sauerkraut mit Roter Bete & Karotte
Fermentieren – das haben schon unsere Urururgroßmütter gemacht. Ganz ohne spezielle Geräte, Fermentiergläser oder komplizierte Rezepte. Du brauchst dafür nur naturbelassenes Gemüse, Salz, ein sauberes Glas und ein bisschen Geduld. Probier es unbedingt aus: Mit diesem Rezept und etwas Ruhe entsteht leckeres Sauerkraut, das gut tut und einfach beeindruckend schön aussieht. Die Zutaten reichen für etwa ein 1–1,5-Liter-Glas.
Pro Portion:
Gesamtpreis:
Zutaten liegen im Warenkorb
Weißkohl oder Spitzkohl
Rote Bete
Möhren
Salz (2 % der Gemüsemenge)
Kümmel
Wacholderbeeren
Zubereitung
Schnippeln, salzen & kneten
Kohl fein hobeln, Rote Bete und Karotten raspeln und alles in eine große Schüssel geben. Salz dazugeben und das Gemüse mit den Händen kräftig durchkneten, bis es weich wird und ordentlich Saft austritt. Das dauert ein paar Minuten – und macht erstaunlich viel Spaß.
Ins Glas füllen
Kümmel und Wacholder dazugeben und alles gut vermischen. Nun das Gemüse nach und nach in ein sauberes Glas geben und immer wieder kräftig nach unten drücken. Die entstandene Flüssigkeit soll das Gemüse vollständig bedecken. Oben etwa 3 cm Platz lassen.
Gut beschweren
Leg ein großes, ungeschnittenes Kohlblatt oben auf das Kraut und beschwere alles mit einem sauberen Gewicht. So bleibt das klein geschnittene Gemüse schön unter der Lake und kann nicht mit den Bläschen nach oben steigen – das hilft auch dabei, Schimmel zu vermeiden. Das Glas nur locker verschließen, damit die Gase, die beim Fermentieren entstehen, entweichen können.
Fermentieren lassen
Jetzt braucht das Sauerkraut vor allem eines: Ruhe. Lass es bei Zimmertemperatur etwa 5–10 Tage stehen und probiere zwischendurch. Je länger es fermentiert, desto kräftiger und säuerlicher wird es. Wenn es dir schmeckt, kommt das Glas in den Kühlschrank.
Und dann?
Freu dich über dein selbst gemachtes, wunderbar pink-rot leuchtendes Sauerkraut. Es sieht nicht nur richtig schön aus, sondern bringt auch ordentlich Leben auf den Teller.