Es gibt Gerichte, die wirklich verbinden. So wie diese Suppe, die es in vielen Ländern mit kleinen Unterschieden in der Ausführung gibt. Sie ist unglaublich lecker und man könnte sie auch in der Apotheke verkaufen, so gesund sie ist: die Rote Bete Suppe. Am nächsten Tag (und am übernächsten erst!) schmeckt sie sogar noch besser, also nehme bitte einen großen Topf. Traditionell wird die Suppe mit Fleisch gemacht und mit Sauerrahm serviert. Wir haben hier eine rein pflanzliche Variante – und sie ist köstlich!
kleiner Weißkohl oder Spitzkohl
mittelgroße Rote Beten
Möhren
Kartoffeln
Fenchel - optional, falls Du Fenchel magst
Zwiebel
Knoblauch
Tomatenpassata
Zitronensaft oder Essig
Lorbeerblätter
Kümmel, ganz oder gemahlen
Salz nach Geschmack
Muskatnuss
Chilipulver oder gemahlener Pfeffer
Dill - frisch oder getrochnet
Bratöl
Zubereitung
Gemüse schnippeln
Schäle das Gemüse und schneide Weißkohl, Karotten, Rote Bete, Fenchel und Kartoffeln in mundgerechte Stücke. Zwiebeln und Knoblauch schneidest Du etwas feiner. Jetzt brauchst Du noch eine tiefe Pfanne und einen großen Topf.
Gemüse vorkochen
Stell den Topf mit etwa 4 Litern Wasser auf den Herd und bring das Wasser zum Kochen. Gib Weißkohl, Karotten, Kartoffeln, Fenchel, Salz und etwas Kümmel hinein und lass alles etwa 20 Minuten köcheln. Am besten gibst Du das Gemüse etwas zeitversetzt hinein, damit am Ende alles ungefähr gleichzeitig gar ist.
Rote Bete anbraten
Erhitze das Öl in der Pfanne und gib die Rote Bete mit etwas Salz hinein. Brate sie bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten an.
Jetzt kommt der Trick
Damit die Suppe ihre leuchtend rote Farbe behält, gib etwas Essig oder Zitronensaft zur Roten Bete in die Pfanne. Rühr alles gut um und dünste die Rote Bete weiter, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Jetzt kommen die Zwiebeln dazu und nach ein paar Minuten auch der fein gehackte Knoblauch. Stell die Hitze ganz klein, damit der Knoblauch nicht verbrennt, und gib noch etwas Tomatenpassata oder Tomatenmark dazu.
Alles zusammenbringen
Gib den Inhalt der Pfanne in den großen Topf zum restlichen Gemüse. Lass die Suppe weitere 20–30 Minuten köcheln, bis alles schön gar ist.
Abschmecken & genießen
Zum Schluss schmeckst Du die Suppe mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Chili und Dill ab. Und dann? Nichts als genießen! Am besten gleich eine große Portion kochen – morgen schmeckt die Suppe nämlich noch besser.
Pro Portion:
Gesamtpreis:
Zutaten liegen im Warenkorb
Du brauchst:
kleiner Weißkohl oder Spitzkohl
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
mittelgroße Rote Beten
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Möhren
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Kartoffeln
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Zwiebel
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Knoblauch
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Zitronensaft oder Essig
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Dill - frisch oder getrochnet
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
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Du hast sicher:
Fenchel - optional, falls Du Fenchel magst
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Tomatenpassata
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Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Lorbeerblätter
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Kümmel, ganz oder gemahlen
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Salz nach Geschmack
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Muskatnuss
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
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Gesamtpreis:
Chilipulver oder gemahlener Pfeffer
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Bratöl
Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:
Gesamtpreis:
Borschch - unaussprechlich lecker
Es gibt Gerichte, die wirklich verbinden. So wie diese Suppe, die es in vielen Ländern mit kleinen Unterschieden in der Ausführung gibt. Sie ist unglaublich lecker und man könnte sie auch in der Apotheke verkaufen, so gesund sie ist: die Rote Bete Suppe. Am nächsten Tag (und am übernächsten erst!) schmeckt sie sogar noch besser, also nehme bitte einen großen Topf. Traditionell wird die Suppe mit Fleisch gemacht und mit Sauerrahm serviert. Wir haben hier eine rein pflanzliche Variante – und sie ist köstlich!
Pro Portion:
Gesamtpreis:
Zutaten liegen im Warenkorb
kleiner Weißkohl oder Spitzkohl
mittelgroße Rote Beten
Möhren
Kartoffeln
Fenchel - optional, falls Du Fenchel magst
Zwiebel
Knoblauch
Tomatenpassata
Zitronensaft oder Essig
Lorbeerblätter
Kümmel, ganz oder gemahlen
Salz nach Geschmack
Muskatnuss
Chilipulver oder gemahlener Pfeffer
Dill - frisch oder getrochnet
Bratöl
Zubereitung
Gemüse schnippeln
Schäle das Gemüse und schneide Weißkohl, Karotten, Rote Bete, Fenchel und Kartoffeln in mundgerechte Stücke. Zwiebeln und Knoblauch schneidest Du etwas feiner. Jetzt brauchst Du noch eine tiefe Pfanne und einen großen Topf.
Gemüse vorkochen
Stell den Topf mit etwa 4 Litern Wasser auf den Herd und bring das Wasser zum Kochen. Gib Weißkohl, Karotten, Kartoffeln, Fenchel, Salz und etwas Kümmel hinein und lass alles etwa 20 Minuten köcheln. Am besten gibst Du das Gemüse etwas zeitversetzt hinein, damit am Ende alles ungefähr gleichzeitig gar ist.
Rote Bete anbraten
Erhitze das Öl in der Pfanne und gib die Rote Bete mit etwas Salz hinein. Brate sie bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten an.
Jetzt kommt der Trick
Damit die Suppe ihre leuchtend rote Farbe behält, gib etwas Essig oder Zitronensaft zur Roten Bete in die Pfanne. Rühr alles gut um und dünste die Rote Bete weiter, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Jetzt kommen die Zwiebeln dazu und nach ein paar Minuten auch der fein gehackte Knoblauch. Stell die Hitze ganz klein, damit der Knoblauch nicht verbrennt, und gib noch etwas Tomatenpassata oder Tomatenmark dazu.
Alles zusammenbringen
Gib den Inhalt der Pfanne in den großen Topf zum restlichen Gemüse. Lass die Suppe weitere 20–30 Minuten köcheln, bis alles schön gar ist.
Abschmecken & genießen
Zum Schluss schmeckst Du die Suppe mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Chili und Dill ab. Und dann? Nichts als genießen! Am besten gleich eine große Portion kochen – morgen schmeckt die Suppe nämlich noch besser.