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Willkommen
Wir haben gerade richtig viel Kresse – und geben sie zu einem sehr guten Preis ab. Auch kistenweise.
Wenn Du in einer WG wohnst, gern für viele kochst oder einfach Lust hast, Deiner Küche ein bisschen frische Schärfe zu verpassen: Jetzt ist der Moment für Kresse. Zum Beispiel als Pesto. Das haben wir diese Woche in unserer Kantine ausprobiert – sehr lecker, schnell und einfach gemacht.
Die Mengen sind für 1 kg Kresse berechnet – das ergibt etwa 20 Portionen Pesto. Ideal für ein Fest oder zum Einfrieren.
Zutaten
1 kg frische Kresse
250–300 g geröstete Cashewnüsse
250 g Parmesan oder Hefeflocken
6–8 Knoblauchzehen
Saft von 3 Zitronen
etwas Zitronenabrieb
600–800 ml gutes Olivenöl
ca. 2–3 TL Salz (nach Geschmack)
Zubereitung
Cashewnüsse zuerst rösten, dann im Mixer oder Mörser grob zerkleinern. Kresse, Knoblauch, Zitronensaft und Zitronenabrieb dazugeben und kurz mixen. Parmesan hinzufügen.
Jetzt nach und nach Olivenöl einlaufen lassen, bis eine cremige Pesto-Konsistenz entsteht.Mit Salz abschmecken.
Nicht zu lange mixen – sonst wird das Pesto warm und verliert Aroma.
Im Glas aufbewahren und die Oberfläche mit etwas Olivenöl bedecken – so hält sich das Pesto im Kühlschrank etwa 3–4 Tage, lässt sich aber auch direkt einfrieren.
Unsere Highlights diese Woche
Unser großer Setzlingsmarkt beginnt Ende April. Aber schon jetzt kannst Du ein paar Setzlinge holen – beim Hofverkauf zu den üblichen Öffnungszeiten. Im Hofverkauf gibt es auch lose Erde zum Selbstfüllen (3 € für einen 10-Liter-Eimer). Denk bitte daran, eigene Eimer oder Wannen mitzubringen.
Wie jedes Jahr haben wir eine große Auswahl an robusten Jungpflanzen: Tomaten, Chilis, sämtliches Kochgemüse, dazu Kräuter und Blumen für Küche, Balkon und Garten. Wir freuen uns auf Dich und auf die wuselige Zeit auf unserem Hof.
Deine Piluweris
Micha gibt darauf eine Antwort aus erster Hand. Er ist für unser Obst- und Gemüsesortiment zuständig und stellt auch unsere Gemüsekisten zusammen:
"Am liebsten würden wir nur Regionales anbieten. Doch im Winter möchten viele Menschen trotzdem Tomaten. Ohne dieses Angebot würden sie anderswo einkaufen – und wir blieben auf unseren Wurzeln und Knollen sitzen. Um auch im Winter die Löhne zahlen zu können, brauchen wir deshalb Vielfalt im Sortiment.
Bei uns gibt es ein paar einfache Regeln:
Regionalität hat Vorrang, und Flugware kommt uns nicht in die Kiste. Fehlt bei uns etwas, schauen wir zuerst bei unseren langjährigen regionalen Partnern. Exoten wie Avocados oder anderes, das hier nicht wächst, beziehen wir ausschließlich aus Südeuropa. Manchmal gibt es Ausnahmen – etwa bei Bananen. Dann wägen wir sorgfältig zwischen Kundenwunsch und Nachhaltigkeit ab."
Ruf' uns an oder schreibe eine Email - wir helfen Dir gerne.
Mit Deiner Mitgliedschaft erzielst Du eine ganz konkrete Wirkung: ökologisch und sozial. Ökologisch, weil wir mit unseren Mitgliedern hier auf dem Stockacker auch in den nächsten Jahren biologisch-dynamisch Gemüse anbauen können. Sozial, weil unsere 80 Mitarbeitenden weiterhin eine sinnstiftende Arbeit haben und wir die vielfältigen Beziehungen zu unseren Partnerbetrieben vertrauensvoll weiterführen wollen.
Regelmäßig bieten wir Infoveranstaltungen zu unserer Genossenschaft an. Komm gern dazu - alle Termine findest Du hier.